19: Zwischen Geburt und Tod gefangen

Niemand wird kommen, Dich zu retten 
Dir zu lösen die irdischen Ketten
Die Du selber Dir geschmiedet
Keiner kommt, der Dir Erlösung bietet

Selbst hast dies Leben Du geordert
Selber bist Du nun gefordert
Dich zu befreien aus dem Hamsterrad
Zu beschreiten edlen Pfad

Zwischen Geburt und Tod gefangen
Danach bald neuen Leib empfangen
Um die nächste Runde im Leid zu drehen
Wirst bald wieder im Elend stehen

So geht es weiter und es reiht
Sich Lebenszeit auf Lebenszeit
Kinder zu Greisen, dann zu Leichen
Ohne Befreiung zu erreichen

Dein Karma schickt Dich in den Bereich
Der von der Frequenz der Deinen gleich
Es ist Deines Daseins Quintessenz
Stetig zu steigern Deine Frequenz

Bis Du sie derart in die Höhe treibst
Dass Du nicht länger in Samsara bleibst
Ätherisch wirst auf steigendem Pfad
Gerade wie Wasser bei einhundert Grad

Alles, was Deine Frequenz vermindert
Was Deinen Aufstieg zur Freiheit hindert
Schenkt Vergnügen zu hohem Preis
Gefangen in Materie, wie Wasser im Eis

Sollst Wolke und nicht Eisberg werden
Entfliehen den irdischen Beschwerden
Je tiefer Dein Karmafeld schwingt
Umso mehr Elend es in Dein Leben bringt

Löse auf die dunklen Energien
Um auf höhere Ebenen weiterzuzieh‘n
Ganz oben – transparent und federleicht
Hast Du schließlich Dein Ziel erreicht

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