Niemals verlass‘ ich Ashtavakras Pfad
Verschmähe nicht länger des Weisen Rat
Erkenntnis des Selbst als Ziel allein
Nenne nichts „Ich“, nenne nichts „mein“
Nichts, was hier zu verrichten wäre
Nicht nach Reichtum strebend oder Ehre
Bloß den Strom des Seins betrachten
Die Welt, das „Ich“ als Traum erachten
Nichts mehr von dieser Welt verlangen
Nicht länger im Dickicht des Traums gefangen
Energie fließt ohne Widerstände
Führt mich an des Pfades Ende
Nichts Weltliches, das ich begehre
Nichts, das zu erreichen wäre
Ohne Trödeln, ohne Eilen
Im Bewusstsein als Bewusstsein verweilen
Doch schwierig ist es, auf Kurs zu bleiben
Von der rechten Route nicht abzutreiben
Folgst jedoch Du den Pfad Ashtavakras
Befreist Du Dich aus den Fesseln Samsaras
Lass Dich zu Üblem nicht verleiten
Dich nicht vom weltlichen Wahnsinn reiten
Verwirklich‘ die Lehre ohne Scheu
Bleib den höchsten Werten treu
Lausche Ashtavakras Gesängen
Sie befreien Dich aus irdischen Zwängen
Sie geben Dir die Richtung vor
Leiten verlässlich hin zum Ausgangstor
Genug von Gepränge und Entgleisung
Beachte freudvoll Ashtavakras Weisung
Lass Dich nicht zum Pomp verführen
Deinen weltlichen Ehrgeiz nicht schüren
Auf falsche Wege führen derart Schritte
Hinein in Samsaras düstere Mitte
Wo Du durch bitt‘re Erfahrung lernst
Wie weit Du Dich vom Ziel entfernst